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Das warme Sonnenlicht kroch über das matt polierte Chrom meiner Waffe.
Ich hob das Scharfschützengewehr langsam an und blickte durch das Visier zur gegenüberliegenden Seite des Huangpu.
Es war der erste Septembertag des Jahres 2044 und trotz der eher ungewöhnlichen Spätsommerhitze fühlte ich mich vollkommen präsent. Ich ging hinter der flachen Mauer in die Hocke, schob das Gewehr auf meiner Schulter zurecht und suchte eine feste und gleichzeitig entspannte Position, dann sondierte ich die Uferterrasse des Crystal Square Hotels auf der anderen Seite des braunen Flusses. Die Wimpel der weißen Zelte bewegten sich sanft im leichten Wind, der über das Wasser strich und mit den Wellen kämmen spielte.
Das Garten-Diner am Fluss hatte um vierzehn Uhr dreißig begonnen und markierte gewissermaßen den inoffiziellen Teil einer dieser unsäglichen Konferenzen zum Heil der Welt, die nur Fensterreden und Spesen produzierten – und auch diese Zusammenkunft würde nicht anders sein. In ihrer Beschaffenheit passte sie perfekt in die große Lüge der modernen Welt.

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Sternentor
Root trat noch ein Stückchen näher. Die plüschige Struktur der Decke rieb über die empfindliche Haut seiner Eichel.
Er wollte dem gerne irgendwie beikommen, doch er traute sich nicht, dort hinzufassen, wenn Leela ihn direkt ansah.
Er hatte seine Familie verlassen, nicht aber seine Erziehung.
»Obwohl ich dich gerade eben schon wieder angeflunkert habe?« scherzte er der Ablenkung halber mit trockenem Mund und weichen Knien, in dem Versuch, sich nicht wegen seiner offensichtlichen Erregung abzuwenden. Sie sah ihn fragend an, hob dabei etwas den Kopf, weil er ein gutes Stück größer war als sie. ( … mehr lesen)

[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_animate_box][vc_single_image image=”2298″ img_size=”400×460″ onclick=”custom_link” img_link_target=”_blank” css_animation=”appear” animate=”s-right” link=”https://www.fantasythriller.de/wp-content/uploads/2016/11/3X-Leseprobe.pdf”][vc_single_image image=”2297″ img_size=”400×460″ css_animation=”bottom-to-top” animate=”s-bottom”][/vc_animate_box][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”3/4″][vc_column_text]

Blutgier
Während die Zeit sich unbemerkt davonstahl, sank die Sonne unaufhörlich, wurde bald zu einem feuerroten Glutball über der
fernen Linie des Horizonts im Westen und überzog die flatternden Federwesen mit ihrem goldenen Schleier. Auch die Wand des Kraters entflammte in tiefem Rot, eine Farbe pulsierend wie verdichtete Glut.
Anela konnte sich nicht erinnern, das während des Sonnenuntergangs schon einmal gesehen zu haben. Sie starrte gebannt auf das Farbschauspiel. Das Rot ergoss sich von der steilen Felswand des Kraters in den Ozean und verwandelte die Gischt der abendlichen Wellen in rote Schaumblumen. Sie flossen auf Anela zu, schillernd und glitzernd wie Abermillionen Granatapfelkerne.
Das kleine Mädchen starrte gebannt auf die roten Wellen, ein Band aus Blut und Blumen, das sich auf sie zubewegte. Noch nie
hatte sie das Meer derart rot gesehen (… mehr lesen)

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(…)
Nach fast einer Viertelstunde war es mir schließlich gelungen, mich zu Mìçaelè durchzuknuddeln, und als dieser mich bemerkte, rief er überschwänglich: »Mizuee, herzlichen Glückwunsch, du hast überlebt!«
Einige der uns Umringenden lachten erheitert und verfolgten dann ebenso aufmerksam, wie Mìçaelè mich an seine Brust zog und zärtlich meine Schläfe küsste. Unter dem wilden, zusammenhangslosen Geplapper blieben wir eine Weile aneinandergeschmiegt stehen und hielten uns umschlungen.
Ich wollte nichts, als ihn küssen, doch das war nicht drin. Ich würde mich nicht beherrschen können, fühlte ich mich doch schon allein in der Umarmung mit ihm bar jeder Vernunft.

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